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Digital Branding

Die Marke ICH in E-Mails (Teil 2)

Ihre Marke ICH zeigt sich insbesondere in dem Kommunikationskanal, in dem Sie sehr viel Zeit verbringen: In Ihren E-Mails. Nutzen Sie E-Mails, um Ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und positive Wirkung zu erzielen. Schaffen Sie durch eine individuelle Ansprache und eigene Grußformeln den einmaligen Charakter in Ihrer Kommunikation, der Sie unverwechselbar macht.

Digital Branding - die Marke ICH in E-Mails

Persönliche Ansprache

Allein mit den üblichen Einleitungs- und Endfloskeln können Sie bereits erreichen, dass Ihre E-Mail auffällt und Ihrer Marke ICH zugeordnet wird. Schreiben Sie immer „Sehr geehrter Herr ...“? Diese Anrede klingt unpersönlich und wirkt abgegriffen. Entwickeln Sie lieber eine individuelle Floskel, die Sie in jeder E-Mail verwenden wie zum Beispiel „Guten Morgen, Herr ...“.

Beispiele für die persönliche Anrede

Grundsätzlich sind auch weniger formelle Anreden erlaubt, vor allem wenn ein zwangloses, vertrautes Verhältnis mit dem Empfänger besteht. Dann können Sie die Anrede ohne weiteres auflockern und variieren. Beispiele dafür sind:

  • Sehr geehrte, liebe Frau Salzberger
  • Guten Tag, sehr geehrter Herr König
  • Guten Tag, Frau Meyer
  • Hallo, liebe Frau Schätzing
  • Lieber Herr Neuer

Benutzen Sie die vertraulicheren Formen jedoch nur bei Leuten, die Sie gut kennen. Andernfalls wissen Sie nicht, ob diese persönlichere Art ankommt oder nicht.

Individuelle Abschiedsformel

Dieselben Richtlinien gelten für die Abschiedsfloskeln. Die Abkürzung MfG (Mit freundlichen Grüßen) in einer E-Mail vermittelt dem Empfänger die Botschaft: „Für dich nehme ich mir nicht mal die Zeit, die Grußformel auszuschreiben“, auch wenn dies nicht unbedingt so gemeint ist. 

Verzichten Sie auf das „Mit freundlichen Grüßen“ und finden Sie eine persönlichere Formel. Wenn ein Absender, der seine Nachrichten an Sie stets  „Mit freundlichen Grüßen“ schloss, plötzlich „Schöne Grüße“ sendet, wird Ihnen das angenehm auffallen. Entscheidend bleibt jedoch immer der Inhalt des Schreibens und das Verhältnis zum Empfänger. Mit Ihrer Grußformel drücken Sie dem Empfänger gegenüber Wertschätzung aus. 

Beispiele für Grußformeln

Nutzen Sie wechselnde Grußformeln für Ihre Korrespondenz. Das zeigt Wirkung und Sie hinterlassen damit einen positiven und individuellen Eindruck beim Empfänger – z.B. mit:

  • Herzliche Grüße
  • Schöne Grüße
  • Schönen Gruß aus Berlin (ihre Stadt)
  • Liebe Grüße
  • Viele Grüße
  • Beste Grüße
  • Schönes Wochenende

Unabhängig davon, ob Sie sich für die Worte „Mit den besten Wünschen für“, „Noch eine erfolgreiche Woche“ oder für ein „Herzliches Prost“ als Abschiedsformel Ihrer E-Mails entscheiden – entwickeln Sie mit Kreativität und immer im Hinblick auf die gewünschte Ausstrahlung Ihrer Marke ICH Ihre individuelle Grußformel. So werden Ihre E-Mails unverwechselbar.

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