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Sportivity – Sport im Beruf (Teil 2)

Auf die Plätze, fertig, los: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter erfolgreich in Bewegung bringen

Sport und Bewegung gehören zu den besten Methoden, Stress zu reduzieren. Mit sportlichen Aktivitäten verbessern Mitarbeiter nicht nur ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden ─ auch die Unternehmen profitieren von besserer Arbeitsqualität und weniger Krankheitsausfällen. Sport ist also ein Win-Win-Konzept für beide Seiten. Doch wie gelingt die optimale Umsetzung im Berufsalltag?

Sportivity – Sport im Beruf

Vorteile für Mitarbeiter

Die positiven Effekte dieser sportlichen Konzepte sprechen für sich. So zeigen Untersuchungen, dass in Unternehmen, in denen Mitarbeiter regelmäßig Sport treiben, der Krankenstand sinkt. Die Beschäftigten sind belastbarer und gesünder. Denn körperliche Betätigung baut Stresshormone ab, verbessert die Konzentration und stärkt das Immunsystem. Dies bestätigt auch der Arbeitsmediziner Andreas Tautz: „Wir wissen heute, dass schon jede kleinste Bewegung guttut.“

Besseres Betriebsklima

In vielen Unternehmen, die Sport anbieten, verbessert sich dadurch auch das Betriebsklima.  Denn beim gemeinsamen Schwitzen sind alle gleich. Wenn Firmenchefs und Angestellte gemeinsam zum Joggen gehen, sind Hierarchieebenen kein Thema. Die lockere Atmosphäre, die hier fern des Arbeitsalltags entsteht, wirkt sich positiv auf das Miteinander im Büro aus. Die Folge: Die Mitarbeiter sind zufriedener mit ihrem Beruf. Das stärkt den Zusammenhalt im Betrieb und die Identifikation mit dem Unternehmen. 

Vorteile für Unternehmen

Von betrieblichen Sportangeboten profitieren somit nicht nur die Angestellten. Es handelt sich vielmehr um eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Denn die stärkere Mitarbeiterbindung durch den Sport fördert sowohl die Produktivität und Innovationsfähigkeit als auch die Kreativität und geistige Flexibilität jedes Einzelnen. So kann während der gemeinsamen Laufrunde vielleicht manche Idee entstehen, auf die beim vorherigen Meeting niemand gekommen wäre. 61 Prozent der Beschäftigten sind daher der Ansicht, dass die Qualität ihrer Tätigkeit steigt, wenn sie regelmäßig Sport treiben. 

Imagefaktor Fitness

Ein abwechslungsreiches Sportprogramm dient den Unternehmen, ihr Image in der Öffentlichkeit zu optimieren und sich als attraktive Betriebe zu positionieren. Im heutigen Konkurrenzkampf um qualifizierte Nachwuchskräfte kann dies ein ausschlaggebendes Kriterium sein. 

Planung im Vorfeld

Vonseiten der Firma  bedarf die Einführung sportlicher Angebote zunächst  einer umfassenden Vorbereitung. So  gilt es, zuallererst festzulegen, wer für die Organisation verantwortlich ist, wann die Kurse stattfinden sollen und vor allem wo. In großen Unternehmen kümmert sich meist die Personalabteilung, das Gesundheitsmanagement oder der Betriebsrat um dieses Thema. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, einen sogenannten Bewegungsscout zu benennen, also einen Mitarbeiter, der das Angebot koordiniert. 

Kleinere Firmen können sich dagegen mit anderen Unternehmen zusammenschließen, um gemeinsame Sportangebote zu organisieren. Unterstützung finden sie dabei durch Sportvereine oder Fitnessstudios. Zudem beraten Betriebskrankenkassen, Mediziner, Sportökonomen oder Physiotherapeuten zum Thema Betriebssport.

Die wichtigsten Eckdaten

Damit die Beschäftigten das Angebot später gut annehmen, empfiehlt es sich zudem, im Vorfeld den Bedarf und die Wünsche der Mitarbeiter zu analysieren. An welchen Sportarten würden sie teilnehmen? Und wie passt das Sportprogramm am besten in den Berufsalltag? Im Anschluss daran lässt sich ein Konzept mit den wichtigsten Eckdaten erarbeiten: Ist Unterstützung von einem externen Anbieter sinnvoll? Oder soll ein ausgebildeter Mitarbeiter in den eigenen Räumlichkeiten die Mitarbeiter körperlich in Schwung bringen? Bietet es sich an, mit einem anderen Unternehmen ein gemeinsames Sportangebot zu entwickeln? Und wie sieht es mit der Finanzierung aus? 

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Mitarbeiter einbinden

Während dieses gesamten Entscheidungsprozesses ist es wichtig, in jeder Phase mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Werden sie nämlich bei den einzelnen Schritten der Planung miteinbezogen – z.B. in Form einer Arbeitsgruppe –, lässt sich später der Eindruck vermeiden, die sportliche Betätigung sei  aufgezwungen. Auch die Aktivierung der Beschäftigten durch Führungskräfte ist entscheidend. Denn nur, wenn das Konzept von der Leitung vorgelebt wird, ist die Chance auf eine hohe Akzeptanz gegeben.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebssport kann eigenständig eingeführt werden, aber auch Teil bzw. Auftakt eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sein. Hierbei geht es um ein systematisches, ganzheitliches Vorgehen, das alle Unternehmensebenen einschließt und das gesundheitsfördernde Verhalten der Mitarbeiter stärken will. Die Bandbreite der Maßnahmen ist dabei enorm und reicht von Mitarbeiterbefragungen über die Verbesserung der Arbeitsorganisation und gesunder Ernährung bis hin zu Schulungen und Präventionsmaßnahmen zu Stress und Sucht.

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